Nicht durchführbarer Out-of-Season-Test am 05.01.2015

Einleitendes Statement GNBF e. V.:

Der nachfolgende Report gibt die Erfahrungen des GNBF e.V.-Partner-Instituts GQS (Global Quality Sports) zur Abnahme der Out-of-Season-Tests (Trainingskontrollen) und der Wettkampfkontrollen im Zusammenhang mit der 1. Internationalen GNBF e. V. Deutschen Meisterschaft am 02. Mai 2015 und der 12. GNBF e.V. Deutschen Meisterschaft am 07. November 2015 wieder.

Dass der Report mit leichter zeitlicher Verzögerung veröffentlicht wird, findet seine Begründung darin, dass der textliche Inhalt zunächst anwaltlich abgesegnet werden musste um rechtlich keine Angriffspunkte gegen die GNBF e.V. zu bieten.

Der entsprechende Athlet hat die GNBF e.V. am Tag nach dem fehlgeschlagenen Testversuch auf eigenen Wunsch verlassen.


GQS:

„Zu einem Kontrollversuch an der Wohnadresse des Athleten klingelte der Kontrolleur am 5. Januar 2015 kurz nach 17 Uhr an der Wohnungstüre des Athleten in XY. Eine ältere weibliche Stimme meldete sich über die Gegensprechanlage und der Kontrolleur erklärte ihr, dass er vom Bodybuilding-Verband GNBF ist und XY suche. Die Dame erklärte, der Athlet sei nicht zuhause und fragte, warum dieser gesucht werde. Der Kontrolleur erklärte, dass er von der beauftragten Dopingkontrollfirma sei und eine Dopingkontrolle durchführen wolle. Die Dame antwortete ziemlich brüsk, dass ihr die Dopingkontrolle egal sei und der Kontrolleur XY ja telefonisch erreichen könne. Auf nochmalige Rückfrage wollte sie weder den aktuellen Aufenthaltsort des Athleten nennen noch sich einem persönlichen Gespräch an der Haustüre stellen. Sie wurde dabei von einer anderen Frau, die ihr im Hintergrund zuredete, unterstützt (jüngere Frauenstimme). Die Dame brach die Konversation ab.

Der Kontrolleur begab sich daraufhin in das Fitness-Studio, in dem der Athlet regelmäßig trainiert . Dort war man sehr kooperativ, konnte jedoch nur feststellen, dass der Athlet sich zu diesem Zeitpunkt nicht dort befand. Der Kontrolleur setzte daraufhin die Telefonanrufe auf der ihm bekannten Handynummer fort, die jedoch - wie seit dem Verlassen der Heimatadresse des Athleten - nicht zum Erfolg führten. Es klingelte durch bis sich die Mailbox jeweils einschaltete).

Der Kontrolleur beendete daraufhin den Kontrollversuch um 19.30 Uhr erfolglos, ohne den Athleten zur Dopingkontrolle hätte auffordern zu können“.

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