Name            Testdatum              Ergebnis           
Benedikt P. 25.03.2018    VERWEIGERT
Luis S. 25.03.2018   negativ
Tyarck M. 17.04.2018  negativ 
Kolja W. 19.04.2018  negativ 
Patrik R. 28.04.2018  negativ 
Benjamin K. 03.05.2018  negativ 
Alexander R.  23.08.2018 VERWEIGERT 
Philipp E. 23.08.2018 VERWEIGERT
Alexander H. 28.08.2018 negativ
Wilhelm H.  20.09.2018 negativ
Tufan D. 04.10.2018 negativ
Sepehr B. 07.10.2018 negativ
Patrick B. 07.12.2018 negativ
Sandra S.  27.12.2018 negativ
Attila G. 28.12.2018 VERWEIGERT
Jeffrey T.  28.12.2018 negativ
Yannik W. 28.12.2018 negativ

 

 

Out of Season-Tests 2018



 

Jeffrey Thompson zu seinem Doping-Test außerhalb des Wettkampfes am 28.12.2018

"Für mich stand der Out of Season Dopingtest am 28.12.2018 an.

Ich war im Fitnessstudio, habe gerade mein Training beendet, danach geduscht und bin wie normal anschließend zur Toilette gegangen. Plötzlich klingelte mein Telefon und ich erhielt einen Anruf von einem Vertreter der Anti Doping GmbH, welcher mir mitteilte, dass er bei mir vor der Haustür stehe. Er erklärte mir, dass er die 10 Minuten, die ich brauchte, um nach Hause zu kommen, abwarten werde.

Als ich bei meiner Wohnung angekommen bin, zeigte er mir seinen Pass und erklärte mir den Ablauf des Dopingtests. Da ich kurz zuvor im Fitnessstudio auf der Toilette war, musste der Herr leider eine Stunde warten, bis der Test durchgeführt werden konnte. Aber wir haben uns die Wartezeit mit dem Austauschen interessanter Geschichten verkürzt.

Ich war überrascht wie gründlich der Test durchgeführt wurde und wie viel Wissen der Herr mitbrachte.

Da ich bereits Dopingtests im Rahmen meiner Zeit beim US Militär durchgeführt habe, war ich überrascht, wie gut der Test der Anti Doping GmbH vollzogen wurde.

Somit kann ich nur Positives über den Dopingtest berichten.

 

Daher, liebe Mitglieder, bleibt sauber und ich wünsche allen zukünftigen Athleten einen fairen und erfolgreichen Wettkampf". 

 

 

Sandra Schallenmüller zu Ihrem Doping-Test außerhalb des Wettkampfes am 27.12.2018:

"Als ich am Donnerstag nach der Arbeit nach Hause kam, legte ich meine Sachen ab und da klingelte es schon an der Tür. Es war Fr. Reith von der GQS (Global Quality Sports). Sie zeigte mir ihren Ausweis der GQS und ich sollte mich ausweisen. Sie kam völlig unangekündigt zum Dopingtest.

Als ich mich damals im Oktober bei der GNBF zur Deutschen Meisterschaft registrierte, gab ich die Einverständniserklärung für Dopingtests, welche jederzeit auch in der Offseason durchgeführt werden können, ab. Trotzdem war ich im ersten Moment überrascht um 20 Uhr kurz nach Weihnachten solch einen Besuch zu bekommen. Ich bat Sie herein und wir setzten uns ins Wohnzimmer an meinen Tisch.

Frau Reith klärte mich erst mal über den Ablauf des Tests auf. Danach trank ich noch ein Glas Wasser, da es sich hier um einen Urintest handelte. Fr. Reith wich keine Sekunde von meiner Seite, selbst als ich mir das Glas Wasser in der Küche holte. Als ich das Gefühl hatte, dass ich genügend getrunken habe, begleitete sie mich auf die Toilette. Hier musste ich mich zu allererst freimachen, da sie kontrollieren musste, ob an meinem Körper irgendwelche Einstichstellen oder Sonstiges vorhanden war. Da Frauen bekanntlich immer zu zweit auf die Toilette gehen, war das Ganze für mich kein Thema, dachte ich. Es ist eben doch eine andere Situation wenn man sich mit einer Freundin die Kabine teilt und es hat obwohl  ich genügend getrunken hatte, zwei Anläufe gebraucht bis ich die erforderliche Menge im Becher hatte. Aufgrund dessen, dass ich beim ersten Versuch nicht die erforderliche Menge im Becher hatte, musste dieser zwischenversigelt werden. Hierzu gingen wir zurück ins Wohnzimmer und ich musste den Inhalt des Bechers in ein dafür vorgesehenes Fläschchen umschütten. Von diesen Fläschchen gab es zwei in einem Styroporbehältnis und beide sollten bis zur erforderlichen Markierung gefüllt werden.  Also füllte ich das erste Fläschchen und musste danach das Ganze selbst mit einem Siegel versiegeln. Sie gab mir alle erforderlichen Anweisungen zum Vorgehen,  war aber bei der gesamten Prozedur nur in der Kontrollfunktion,  dass alles richtig abläuft.

Wenn ich Fragen hatte, hat sie mir diese beantwortet. In der Zwischenzeit trank ich noch einen Kaffee um das Ganze zu beschleunigen und wir kümmerten uns um das Formelle. Endlich meldete sich meine Blase wieder, da ich den Ablauf nun kannte ging es recht schnell und ich hatte sogar mehr als die erforderliche Menge zusammen. Nun musste ich das schon gefüllte Fläschchen wieder aus dem versiegelten Styroporbehältnis nehmen, es in einen neuen Becher umfüllen und den Rest dazu füllen. Da ich nun die erforderliche Gesamtmenge in einem Becher hatte wurde dieser auf die zwei dafür vorgesehenen Fläschchen verteilt, diese schraubte ich fest zu und erst jetzt durfte Fr. Reith die Fläschchen anfassen und nochmal überprüfen ob alles fest zu war. Beide Fläschchen kamen dann in das Styroporbehältnis  und wurde anschließend wieder von mir versigelt.

 

Nach knapp zwei Stunden war die Kontrolle abgeschlossen. Frau Reith nahm alles was sie mitgebrachte, auch die leeren Verpackungen der Becher die bei der Kontrolle entstanden sind, wieder mit. Alles wurde genauestens dokumentiert und Frau Reith und ich mussten als Zeugen unterschreiben". 

 

 

 

Sepehr Bahadori zu seinem Out-of-Season-Dopingtest vom 07.10.2018:

"Während meines gewohnten Nachtspaziergangs rief mich meine Freundin am 07.10.2018 gegen 20 Uhr an und teilte mir mit, dass jemand von der Dopingkontrolle vor unserer Haustür stände. Zu diesem Zeitpunkt war ich doch sehr überrascht, dass am Sonntagabend und wenige Stunden nach meiner Anmeldung zur Meisterscheint ein Out-Of-Season-Test durchgeführt werden sollte. Ich ging also rasch nach Hause und traf dort wenige Minuten später Herrn Jablonski. Nachdem einige Formalitäten geklärt wurden, ging es auch schon direkt zum eigentlichen Dopingtest:  

 

-Eine Leibesvisitation, um den Körper auf Einstichstellen zu untersuchen.

-Eine klassische Urinprobe, um den möglichen Gebrauch von Dopingmittel aufzudecken.

 

Alles lief sehr professionell, freundlich und vor allem gründlich ab. Auch wenn das Leben durchaus angenehmere Dinge zu bieten hat, war Herr Jablonski stets sehr bemüht für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen. Nachdem der Prozess der Urinentnahme abgeschlossen wurde, mussten wieder einige Formalitäten geklärt werden. Diese wurde dann auch schnell vom Herrn Jablonski erledigt und somit der Dopingtest vollständig abgeschlossen."

 

Beste Grüße

Sep 

 


Wilhelm Herbel zu seinem Out-of-Season-Dopingtest vom 20.09.2018:

 

"Es war kurz nach dem Arbeiten, ich war gerade mit meiner Freundin unterwegs zu mehreren Wohnungsbesichtigungen, als ich den Anruf von Herrn Jablonski erhielt. Leider ein ungünstiger Moment da ich nicht, wie normalerweise, auf dem Heimweg war. Also haben wir versucht eine Lösung zu finden und haben ausgemacht, er kommt nochmal bei mir zuhause vorbei nachdem er einen weiteren Athleten in der Nähe besucht hat. Als ich dann gegen 18 Uhr nach Hause kam, empfing mich Herrn Jablonski bereits sehr freundlich und wir unterhielten uns erstmal (wir kennen uns bereits seit der Int. DM 2016) zu einem Glas Wasser. Um ca. 18:30 Uhr gingen wir ins Badezimmer und machten den 1. Versuch: - Kleidung ausgezogen, Uhr ausgezogen - Eine komplette Untersuchung des Körpers nach möglichen Betrugsmöglichkeiten und auf Einstichstellen - Hände ausschließlich mit Wasser gereinigt, dann den Becher ausgepackt und ohne Verunreinigung reinuriniert - Die Menge abgelesen, den Deckel vorsichtig aufgesetzt und den Becher verschlossen. - Den Inhalt aus dem Becher in die Flaschen für A&B abgefüllt - danach den Verschluss mit Widerhaken draufgeschraubt -> keine Öffnung mehr möglich - Die Flaschen habe ich persönlich in die beiliegenden dafür vorgesehenen Tüten abgepackt und das Ganze in dem ursprünglichen Karton verstaut Leider habe ich dann erfahren, die Urinkonzentration war zu gering Obwohl die Probe nicht ausreichte, folgte nochmal eine komplette Untersuchung meines Körpers, an wirklich allen Stellen, inklusive abtasten. Danach durfte ich mich wieder anziehen und erstmal die Formalitäten für die erste Probe erledigen Im Anschluss haben wir uns ca. 45 min unterhalten bevor wir den nächsten Versuch wagten, der exakt wie der erste ablief. Leider kam hierbei wieder der gleiche Wert, wie beim ersten Versuch raus. Nachdem wir die Formalitäten hierfür erledigt hatten, hat Herrn Jablonski netterweise vorgeschlagen, wir könnten schon Mal meine Döner für den #dönerstag holen (jeder der mich kennt und verfolgt weiß Bescheid). Wieder zuhause angekommen haben wir uns noch ca. 2h unterhalten bis wir zum 3. Versuch übergegangen sind der, zum Glück, erfolgreich war. Zum Schluss habe ich noch meine Belege für die Tests erhalten und wir haben uns verabschiedet. Fazit: • Der Vorgang war absolut professionell und angenehm (Ich wusste bereits wie es abläuft noch von der Int. DM 2016). • Herrn Jablonski ist ein sehr angenehmer und sympathischer Mensch mit dem man gerne kooperiert und der alles absolut professionell und kompetent handhabt. • Ich wurde im ganzen Zeitraum keinen Moment aus dem Blick gelassen und es wurde penibel darauf geachtet keine Manipulation zu ermöglichen. • Es freut mich sehr dass die GNBF so testet, andere Naturalverbände könnten sich da eine große Scheibe davon abschneiden."


 Benjamin Koch zu seinem Out-of-Season-Dopingtest am 03.05.2018:

 

"Am 03.05.2018, kurz vor Beginn eines Posingtrainings und Formchecks, klingelte Herr Jablonski an meiner Haustür. Er erklärte mir, dass er im Auftrag des GNBF käme um eine Dopingkontrolle durchzuführen. Auf den Weg zum Fitnessstudio haben wir uns gut unterhalten. Angekommen wurde mir alles ausführlich erklärt. Nach den Fragebögen erfolgte die Leibesvisitation mit Abgabe zweier Urinproben, sowie der restlichen Formalitäten. Anschließend verabschiedete ich Herrn Jablonski. 

 

Fazit: Die Kontrolle verlief meiner Meinung nach sehr professionell und freundlich ab. Es wurde sich die Zeit genommen alles ruhig und sachlich zu erklären. Ich war erfreut, dass mich der Verband getestet hat, obwohl ich erst seit Anfang 2018 Mitglied beim GNBF bin. Ich werde am 12.05.2018 in Neu-Ulm starten und möglicherweise werden dort weitere Tests folgen.

 

Nachtrag: Am Tag des Einschreibens für die IDM 2018, erfolgte ein weiterer Dopingtest. Die Prozedur war mir ja bereits bekannt und alles verlief problemlos ab".


Patrik Pereira zu seinem Out-of-Season-Dopingtest am 28.04.2018:

 

„Als ich zum Posingworkshop nach Frankfurt gefahren bin, habe ich mir nichts weiter dabei gedacht. Als wir alle beisammen waren  teilte uns Herr Rehagel mit, dass wir heute einen Spezialbesuch bekommen würden. Nach dem ganzen Workshop traf dann Herr Jablonski ein und überraschte uns mit seinem Besuch. Zunächst gab es für alle eine Routinekontrolle. Herr Jablonski teilte uns zuvor mit, dass nur einer für den Urintests auserwählt werden würde. Dieser glückliche war ich. Ich wusste zunächst auch nicht was auf mich zu kommt, da ich recht neu bei der GNBF bin. Wir starteten mit einem Smaltalk und während dessen wurde die Stimmung aufgelockert. Zunächst wurde das Formelle erledigt, woraufhinDie eine Kontrolle auf mögliche Injektionen u.ä. folgte und ich letztlich Urin für Laboruntersuchungen abgeben musste. 

 

Da ich das ganze nicht kannte war es definitiv eine komische Erfahrung, aber mit Sicherheit eine der besten Möglichkeiten, Athleten zu testen um faire Wettbewerbe zu gewährleisten. Nach knapp 1,5 Stunden hatten wir das gesamte Prozedere durch und verabschiedeten uns freundlich.“


Tyarck Maretzki zu seinem Out-of-Season-Dopingtest am 17.04.2018:

 

"Ich hatte gerade die Gartenarbeit am frühen Montagmittag beendet und war im Begriff mich für das Training vorzubereiten und mich auf den Weg zu machen. Plötzlich klingelte es an der Haustür und sofort war mir das Gesicht des jungen Herren bekannt und ich wusste, was anstehen würde. Ich bat Herrn Jablonski freundlich herein und wir tranken einen großen Schluck Wasser bei einem lustigen und teils informativen Smalltalk. Da ich das ganze Prozedere der Dopingkontrolle, speziell die des Urintests vom letzten Jahr schon kannte, wusste ich, wie höchst professionell das ganze abläuft und ablaufen würde.

Zunächst wurde eine Menge Papierkram erledigt, woraufhin eine Kontrolle auf mögliche Injektionen u.ä. folgte und ich letztlich Urin für Laboruntersuchungen abgeben musste. Sicherlich eine komische Erfahrung für viele Leute, aber mit Sicherheit eine der besten Möglichkeiten, gerade Out-Of-Season, Athleten zu testen. Aus diesem Grund würde ich mir wünschen, dass solche Dopingkontrollen vermehrt und unangekündigt von statten gehen.

 

Nach circa 1,5 Stunden waren wir mit allem durch und er verabschiedete sich freundlich.

 

Mit sportlichen Grüßen

Tyarck Maretzki"


Kolja Weiß zu seinem Out-of-Season-Dopingtest am 19.04.2018:

 

"Am Donnerstag Abend kam ich gerade vom Einkaufen als ein mir bekanntes Gesicht über meinen Hof ging. Schnell war klar woher mir dieses Gesicht bekannt vorkam. Ich wurde gefragt ob ich bereit sei an einer Doping Kontrolle teilzunehmen. Natürlich war ich bereit. Nachdem wir ein wenig über den Sport gesprochen hatten erklärte er mir wie der Test nun ablaufen würde. Zunächst wurde ich untersucht und dann habe ich meinen Urin „abgegeben“. Keine alltägliche Situation aber in meinen Augen sind solche dinge unausweichlich. Alles lief absolut professionell ab."  


Luis Swidersky zu seinem Out-of-Season-Dopingtest am 25.03.2018:

 

"Am Sonntag den 25.03.2018, stand ich schon umgezogen in den Startlöchern, bereit ins Training zu fahren, als es gegen 12:00 Uhr an der Haustür klingelte und mich Herr Jablonski für einen Dopingtest überraschte. Nach kurzer Vorstellung und etwas smal talk, wurden einige Dokumente ausgefüllt, Formalitäten geklärt, sowie der Ablauf der Probeentnahme erläutert - das alles, bei einem großen Glas Wasser ;) Nachdem die elektronische Datenerhebung abeschlossen war, folgte eine Leibesvisitation, um den Körper auf Einstichstellen u.ä. zu untersuchen, anschließend wurde eine Urinprobe genommen. Hierzu bleibt mir zu sagen, dass es natürlich angenehmeres gibt, Herr Jablonski aber zu jeder Zeit, sehr freundlich und professionell war, was eine durchaus entspannte Atmosphäre ermöglichte. Nachdem A und B-Probe versiegelt und sicher verstaut waren, wurden abschließend noch einige Formalitäten abgearbeitet und nach knapp 1,5h verabschiedete sich Herr Jablonski wieder. Abschließend bleibt mir zu sagen, dass die gesamte Kontrolle, den Umständen entsprechend, angenehm war und ich sehr froh bin, dass durch solche Kontrollen, ein dopingfreier Wettkampfsport ermöglicht wird".